Franziskanerkloster
|
wurde 1263 in Flensburg gegründet und ist heute noch in Resten hinter dem Südermarkt zu sehen.
|
Nordertor
|
wurde etwa 1595 erbaut. Früher ein Stadttor, heute Wahrzeichen der Stadt |
Kompagnietor
|
wurde 1602 als Versammlungsstätte der Flensburger Schiffer (Schifferlag)
gebaut. Auf der Vorderseite des Gebäudes sind zwei alte Steintafeln auf
denen die Hochwassermarkierungen zeigen wie hoch das Wasser am
Kompagnietor gestanden hat. Heute ist hier der Sitz für das Europäische
Zentrum für Minderheitenfragen. |
Alt-Flensburger Haus oder auch Eckener Haus
|
in der Norderstr. 8, 24937 Flensburg
|
| Flensborghus |
1725 als Waisenhaus erbaut, Norderstr. 74/76, 24939 Flensburg seit dem
Umbau 1999 Anlaufstelle für die dänische Minderheit (dänisches
Kulturzentrum und Sitz des Südschleswigschen Vereins) |
| Zahlreiche Kaufmannshöfe |
vom alten Hauptstraßenzug Holm-Große-Straße-Norderstraße abgehend, die größte architektonische Besonderheit der Stadt |
| Südermarkt |
mit dem ältesten Haus der Stadt (heute Delphin-Apotheke) ist das
südliche Ende der etwa 2 km langen Einkaufsstraße direkt im
Stadtzentrum. Seit dem 13. Jahrh. gibt es an der Stelle einen
"Bauernmarkt" |
| Nordermarkt |
wurde etwa 1200 angelegt als Marktsiedlung. Hier konnten auch Schiffe
anlegen und Waren anbieten. Hier findet man den Neptunbrunnen (1758
errichtet) |
| Rote Straße |
wurde mit vielen Handwerkerhöfen Ende 14. Jahrh. /Anfang 15. Jahrh.
bebaut. Auch heute findet man hier noch viele Geschäfte, Galerien,
Kunsthandwerk, Schmuckwerkstätten usw. in den liebevoll restaurierten
Hinterhöfen |
| Jürgenstraße |
mit dem Gängeviertel - frühere Vorstadt |
| Oluf-Samson-Gang |
Gasse mit kleinen Fachwerkhäusern, das historische "Rotlichtviertel" ist
eine der ältesten Straßen und führt von der Norderstraße an die
Schiffbrücke. Die Giebel der Häuser waren oft als Speicher ausgelegt,
was man auch heute noch an den Seilwinden sehen kann. Die Straße erhielt
ihren Namen nach dem Kaufmann Oluf Samson, dem zu Beginn des 17. Jahrh.
mehrere Häuschen in der Straße gehörten. Nach 1918 begannen die ersten
Prostituierten sich hier niederzulassen. Sie mieteten oft die Zimmer im
Erdgeschoß um ihrem Gewerbe nachzugehen. In den 50er/60er Jahren waren
dann alle Häuse mit den Damen des Gunstgewerbes belegt und die Straße
wurde als Rotlichtviertel von Flensburg bezeichnet. Heute sind dort
teilweise Firmen untergebracht |
| Speicherlinie |
(mehrere Denkmalgeschützte Häuser) |
| Schiffbrücke |
|
geringe Reste der Stadtmauern
|
an der Nikolaikirche und am Frankziskanerkloster |
| Bergmühle und Johannesmühle |
zwei noch erhaltene Windmühlen der Stadt. Die Johannismühle ist ein
sogenannter Galerie-Holländer und wurde 1808 erbaut und wurde bis 1939
betrieben und wird seitdem leider sehr vernachlässigt. In der
restaurierten und unter Denkmalschutz stehenden Bergmühle von 1792 kann
an bestimmten Tagen zugesehen werden wie die Mühle arbeitet oder man
kann dort Heiraten und sogar auch Feiern. (Näheres siehe auch weiter
oben oder unter www.bergmuehle-flensburg.de) |
| Deutsches Haus |
Versammlungs- und Veranstaltungshalle im Zentrum wurde 1930 als
Veranstaltungsstätte fertig gestellt und bis heute als solche genutzt. |
| Hauptbahnhof |
geb. 1928 im Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre und steht
teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere
Postgebäude, das Stellwerk und das Reiterstellwerk das bei seiner
Errichtung als das modernste seiner Zeit galt. |
| Rathaus |
siebzehnstöckigiger Kubus von 1964, 1997 totalrenoviert |
| Westindienspeicher |
erbaut 1789 wird heute als Wohn- und Geschäftshaus genutzt |
| Zuckerspeicher |
Große Str. 69 wird heute als Geschäftshaus und als Internetcafe genutzt und außerdem können hier Zimmer gemietet werden |